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Dyabola Datenbanken / Projekt Dyabola

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Inhalt :: Content

Das Projekt DYABOLA enthält unterschiedliche Datenbanken auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften und der Archäologie:

 

Verlag :: Publisher

Biering & Brinkmann

Preis :: Price

Preise auf Anfrage / Prices on request

Das Angebot richtet sich nicht an Verbraucher i. S. d. § 13 BGB und Letztverbraucher i. S. d. PAngV.

Bestellnummer bei digento :: digento order number

siehe Einzeltitel

Verlagsinformation :: Publisher's information

Dyabola ist ein navigierbares, quellenorientiertes Text- und Bilderfassungssystem, das mit einem semantischen Netzwerk, einem Syntaxgenerator und einer Datenblattmaschine ausgerüstet ist. Das System ist für die Geistes- und Kunstwissenschaften entwickelt worden, die selten zu einer verbindlichen, unumstößlichen Aussage bezüglich historischer Dokumente und Monumente finden werden. Es sind vor allem die Entwicklung und der Wechsel der Annäherungsweisen, deren Analyse häufig spannender erscheint als die Objekte selbst.

Dyabola zieht aus dieser Überlegung die Konsequenz, in den Kern der Datenbankstruktur nicht das Objekt zu legen, sondern die Stellungnahme (Quelle).

Dyabola ist zunächst ein vollwertiges Programm zur Verwaltung von Bibliotheken, Sachkatalogen, Inventarbüchern, Photoarchiven sowie von jeder anderen Form von Text- und Bilddokumenten. Das Projekt Dyabola hat konsequenterweise mit der Erfassung von Bibliographien begonnen. Für die Klassische Archäologie war es naheliegend, den Realkatalog des DAI Rom zu digitalisieren. Als nächster Schritt wurde ein Sachkatalog zur europäischen Ur-und Frühgeschichte und der Archäologie der römischen Provinzen an der RGK in Frankfurt in Angriff genommen. In Zusammenarbeit mit der Antikensammlung der Berliner Museen und vor allem auch im Zuge der Vorarbeiten zur Publikation der Census-Datenbank wurden die Aspekte der Objektverwaltung vorangetrieben. Das sogenannte semantische Netzwerk erlaubt Strukturierung der Begrifflichkeit der wissenschaftlichen Analyse und der Verwaltung. Zum Zwecke der zügigen Navigation und überschaubaren Abbildung komplexer Zusammenhänge ist dieses semantische Netzwerk mit einem sog. Syntaxgenerator, der Möglichkeit der polyhierarchischen Suche, des globalen Indizierens, des Setzens von Synonymen, Quer- und Kreuzverweisen usw. ausgerüstet.

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